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Aktuelles zu Europa aus Presse und Wissenschaft

Symposiums „100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie“ am 21. Oktober 2017 in Berlin

Liebe Freundinnen und Freunde,
die Mistel in der Krebstherapie – immer noch umstritten oder längst etabliert? Was sagt die Forschung? Welche Potenziale gibt es für die Zukunft? Was müssen Ärzte und Patienten wissen? Wie wird die Mistel in zertifizierten Krebszentren eingesetzt?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Symposiums „100 Jahre Zukunft. Die Mistel in der Krebstherapie“ am 21. Oktober 2017 in Berlin. Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Theorie und Praxis kommen gleichermaßen zu Wort: Onkologen berichten aus der modernen Krebstherapie, Patienten von ihren Erfahrungen. Best-Practice-Beispiele werden ebenso wie neue Forschungsergebnisse vorgestellt. Workshops und Round-Table-Debatten ergänzen das Tagungsprogramm. Eingeladen sind Ärzte, Therapeuten, Pflegende und Patienten. Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer Berlin sind beantragt.

Gerne stellen wir Ihnen weitere Flyer zur Auslage oder Weitergabe zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie mich entweder per Email oder telefonisch.

Veranstaltet wird das Symposium von der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) und dem Dachverband Anthroposophische Medizin (DAMiD) in Kooperation mit dem Bürger- und Patientenverband GESUNDHEIT AKTIV und der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr.

Das Programm habe ich Ihnen beigefügt. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.100jahrezukunft.de

Mit herzlichen Grüßen

Barbara Wais
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Barbara Wais
Geschäftsführerin
Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland
DAMiD e.V.
Axel Springer Straße 54 b
10117 Berlin
Tel. 030/28 87 70 95
Fax. 030/97 89 38 69
wais@damid.de
www.damid.de

Hat der Konsum Digitaler Medien ähnliche Auswirkungen bei Kindern, wie der Konsum von Kokain?

Ein interessantes Video geht der Frage nach, in wieweit Technologie unsere Kinder in "Digital Junkies" verwandelt. Schauen Sie selbst:

Quelle:
https://www.facebook.com/HealthForAllKids/videos/301316260295203/

wie ZEIT ONLINE am 29.05.2017 berichtet:

"Unkonzentriert, hyperaktiv, sprachverzögert: Die übermäßige Nutzung digitaler Medien schadet Kindern, belegt eine Studie. Und fordert von den Eltern mehr Fürsorge.

Die intensive Nutzung digitaler Medien kann bei Kindern zu Entwicklungsstörungen führen. Dies ist das Ergebnis der Blikk-Medien-Studie 2017, die die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), vorgestellt hat. Vollständig veröffentlicht wird die Studie allerdings erst in einigen Monaten. Die Risiken reichen demnach von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Je höher der Medienkonsum ist, desto ausgeprägter treten laut Kinder- und Jugendärzten die genannten Auffälligkeiten auf."

Quelle:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2017-05/digitale-medien-smartphone-kinder-gesundheitsrisiken-blikk-medien-studie

Ebenso SPIEGEL ONLINE berichtet am 29.05.2017 über die Blikk-Medien-Studie 2017

Quelle:
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/blikk-studie-die-meisten-kita-kinder-spielen-taeglich-auf-dem-smartphone-a-1149674.html

Auch mdr AKTUELL ONLINE greift die gleiche Studie auf.

Quelle:
http://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/medienkonsum-internet-kinder-jugendliche-smartphones-studie-blikk-empfehlungen-mortler-100.html

Europa braucht ein gemeinsames Projekt und eine gemeinsame Vision.

wie die SÜDDEUTSCHE ONLINE am 29.05.2017 berichtet:

Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München und Rektor der Alma Mater Europaea der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Salzburg) schreibt am 22. Mai 2017 in der Sueddeutschen Zeitung, dass Europa eine differenzierte Integration der Interessen braucht, dass Europa Ziele, Perspektiven, Orientierung und eine strategische Kultur braucht. Der Schlussabsatz seines Artikels lautet:

"Europa kann seine weltpolitische Mitverantwortung wahrnehmen und sich in der globalisierten Welt selbst behaupten. Dazu ist es notwendig, den Bürgern den Entwurf einer inspirierenden Vision der eigenen Zukunft vorzulegen. Damit ist auch unsere Aufgabe für das nächste Europa definiert: Die Frage nach dem Sinn des europäischen Projekts beantworten und ein entsprechendes Narrativ dafür zu erarbeiten. Sowohl Deutungs- als auch Erklärungsleistung ist dazu notwendig. Mit anderen Worten: Die Seele Europas muss wiedergefunden werden."

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-wie-einst-kohl-und-mitterrand-1.3516535