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in questions of education, the economy, social reform, organic agriculture, and complementary and integrative medicine.

Scientific references and working materials for the conference November 28th, 2017

Impact of Digitalization

Techno teachers: Finnish school trials robot educators

TAMPERE, Finland (Reuters) - Elias, the new language teacher at a Finnish primary school, has endless patience for repetition, never makes a pupil feel embarrassed for asking a question and can even do the “Gangnam Style” dance. Elias is also a robot.

The language-teaching machine comprises a humanoid robot and mobile application, one of four robots in a pilot program at primary schools in the southern city of Tampere.

The robot is able to understand and speak 23 languages and is equipped with software that allows it to understand students’ requirements and helps it to encourage learning. In this trial however, it communicates in English, Finnish and German only.

The robot recognizes the pupil’s skill levels and adjusts its questions accordingly. It also gives feedback to teachers about a student’s possible problems.

Some of the human teachers who have worked with the technology see it as a new way to engage children in learning.

“I think in the new curriculum the main idea is to get the kids involved and get them motivated and make them active. I see Elias as one of the tools to get different kinds of practice and different kinds of activities into the classroom,” language teacher Riika Kolunsarka told Reuters.

“In that sense I think robots and coding the robots and working with them is definitely something that is according to the new curriculum and something that we teachers need to be open minded about.”

Elias the language robot, which stands around a foot tall, is based on SoftBank’s NAO humanoid interactive companion robot, with software developed by Utelias, a developer of educational software for social robots.

The Maths robot - dubbed OVObot - which is a small, blue machine around 25 cm (10 inches) high and resembles an owl, was developed by Finnish AI Robots.

The purpose of the pilot project is to see if these robots can improve the quality of teaching, with one of the Elias robots and three of the OVObots deployed in schools. The OVObots will be trialled for one year, while the school has bought the Elias robot, so its use can continue longer.

Using robots in classrooms is not new - teaching robots have been used in the Middle East, Asia and the United States in recent years, but modern technologies such as cloud services and 3D printing are allowing smaller start-up companies to enter the sector.

“Well, it is fun, interesting and exciting and I’m a bit shocked,” pupil Abisha Jinia told Reuters, giving her verdict on Elias the language robot.

Despite their skills in language and mathematics however, the robots’ inability to maintain discipline amongst a class of primary school children means that, for the time being at least, the human teachers’ jobs are safe.


The efforts of Google, Apple, Microsoft, Bertelsmann and the Telekom to get education firmly in hand – and why almost nobody is taking notice of this infiltration
by Peter Hensinger, M.A.


Big tech companies avoid taxes and have taken over our lives and created monopolies – but what can we do about it and how much change do we really want?

By Douglas Heaven, 7 February 2018, www.newscientist.com



By DAVID GELLES  Jan. 8, 2018 (www.nytimes.com)


A report prepared for Children’s Commissioner for England by Sonia Livingstone, Gerison Lansdown and Amanda Third, LSE Consulting. (April 2017)


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“A new study shows that students learn way more effectively from print textbooks than screens”

http://uk.businessinsider.com/students-learning-education-print-textbooks-screens-study-2017-10?r=US&IR=T







Das Hirn ist kein Computer, es braucht auch Fresszellen!

Geradezu umstürmt: eine Mikrogliazelle (rot), umgeben von Filopodia (grün). – (c) L. Meinhard, EMBL Rom
Geradezu umstürmt: eine Mikrogliazelle (rot), umgeben von Filopodia (grün). – (c) L. Meinhard, EMBL Rom

Von Thomas Kramar, Salzburger Nachrichten 27.03.2018

Gliazellen im Gehirn sind mehr als Stütz- und Bindematerial: Manche von ihnen, die Mikroglia, eigentlich Fresszellen, arrangieren die Synapsen neu, indem sie an ihnen knabbern. Forscher am EMBL in Heidelberg konnten das jetzt sogar filmisch dokumentieren.

Über künstliche Intelligenz wird derzeit wieder einmal viel geredet. Und man wundert sich genauso darüber, dass der – nicht einmal als Metapher akzeptable – Vergleich des Gehirns mit einem Computer noch immer grassiert, wie darüber, dass manche Essayisten offenbar glauben, dass eine direkte physische Verbindung von Chips zu Neuronen in naher Zukunft machbar sein wird.

Wie sehr das Gehirn ein typisch biologisches, von einem digitalen Computer grundlegend verschiedenes System ist, illustriert eine in Nature Communications (26. 3.) erschienene Arbeit von Hirnforschern am European Molecular Biology Laboratorium (EMBL) in Heidelberg. Sie haben erstmals – durch eine Kombination von Elektronen- und Lichtmikroskopie – filmisch festgehalten, wie Mikrogliazellen helfen, die Synapsen, die Verbindungen zwischen den Nervenzellen, zu formieren und zu arrangieren.

Mikroglia sind ein spezieller Typ von Gliazellen, zu diesen rechnet man alle Zellen im Nervengewebe, die nicht eigentliche Nervenzellen (Neuronen) sind. Von ihnen gibt es immerhin neunmal so viele wie von den Neuronen. Einst schrieb man ihnen nur eine Stütz- und Bindefunktion zu – ihr Name kommt vom griechischen Wort für Leim –, doch die Hirnforscher kommen immer mehr darauf, dass sie auch funktionelle Rollen spielen, so isolieren sie die Neuronen elektrisch, sie ernähren sie und entsorgen die chemischen Botenstoffe (Neurotransmitter), mit denen sie kommunizieren.

Andere Aufgaben haben die Mikroglia, die an die 20 Prozent der Gliazellen stellen. Sie gehören zum Immunsystem, sind mit den Makrophagen verwandt, den Fresszellen, die eingedrungene Mikroorganismen vertilgen. Auch die Mikroglia erkennen und beseitigen potenziell pathogene Substanzen. Schon länger vermuten Hirnforscher, dass sie auch Synapsen fressen, selektiv natürlich, und so zur Entwicklung des Hirns beitragen. Die Bilder, die die EMBL-Forscher vom Gewebe aus dem Hippocampus (ein fürs Gedächtnis wichtiges Hirnareal) von Mäusen machen konnten, zeigen ein zarteres, subtileres Szenario: „Die Mikroglia fressen an den Synapsen, aber sie fressen sie nicht auf, sie eliminieren sie nicht“, sagt Cornelius Gross vom EMBL. In diesem Sinn sprechen die Forscher von partieller Phagozytose oder von Trogocytose, vom griechischen Wort für Knabbern: Die Mikroglia knabbern sich die Synapsen sozusagen zurecht, und zwar jeweils nur auf der präsynaptischen Seite – an dem Neuron, das Neurotransmitter aussendet – nicht auf der postsynaptischen, wo die Neurotransmitter gebunden werden. Das Neutron an dieser Seite der Synapse reagiert dafür auf die Mikroglia mit der Bildung von Filopodia, von „kleinen explorativen Auswüchsen“, wie es Cornelius Gross ausdrückt: „Das ist den Laien wahrscheinlich nicht bewusst: Synapsen schauen sich dauernd nach etwas Neuem um. Das macht das Hirn so flexibel.“ So sind Mikroglia wesentlich an der strukturellen Plastizität des Gehirns beteiligt – und damit an dem, was dieses besser kann als jeder Computer: nämlich Neues lernen.


Insider warnen

"Facebook ist ein Tatort"

Sie waren Investoren und Berater - jetzt wenden sich Tech-Größen aus dem Silicon Valley gegen Facebook und Co. Sie wollen gegen die negativen Auswirkungen sozialer Netzwerke vorgehen.

Von Marcus Schuler, ARD-Studio Los Angeles
www.tagesschau.de, 07.02.2018


6. Februar 2018, www.sueddeutsche.de


Erfolgreicher Unterricht ist digital – aber nicht ausschließlich
Pressemitteilung, Technische Universität München, 12.12.2017


Einsatzmöglichkeiten, Umsetzung und Wirksamkeit
Delia Hillmayr, Frank Reinhold, Lisa Ziernwald, Kristina Reiss
Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB)
Technische Universität München (TUM)


Wenn wir an den Daten zappeln – die digitale Welt frisst ihre Kinder
Gastkommentar von Peter Strasser, Neue Züricher Zeitung, 06.01.2018

01. Dezember 2017, Süddeutsche Zeitung


Ein Artikel über die digitale Überwachung.
Peter Hensinger


Wie Datenhunger, Profitsucht, Konsumrausch und Bequemlichkeit die Gesundheit verdrängen.
Peter Hensinger


Minth Schredle (taz 25. November 2017)




Computerspiele reduzieren Gehirnvolumen

Von Susanne Kressenstein

Das Gehirn von Menschen, die viel Zeit mit Online-Computerspielen verbringen, zeigt ein geringeres Volumen des orbitofrontalen Kortex. Das zeigt der Vergleich von Gehirnen von regelmäßigen Spielern und Nicht-Computerspielern. Laut den Ergebnissen einer aktuellen Studie ist das reduzierte Hirnvolumen nicht Voraussetzung für passioniertes Spielen sondern die Folge.

Für dieses Ergebnis untersuchten Forscher aus Ulm im Rahmen einer Längsschnittstudie 119 Erwachsene. 41 Personen davon waren passionierte Onlinespieler, 78 hatten bis dato keine Erfahrungen mit Onlinespielen gemacht. Diese Anfänger wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Hälfte sollte sechs Wochen lang jeden Tag mindestens eine Stunde das Computerspiel „World of Warcraft“ (zugelassen für Kinder ab zwölf Jahren) spielen, die andere Hälfte sollte nicht spielen und bildete damit die Kontrollgruppe. Zu Beginn und am Ende wurden bei allen Teilnehmer eine Magnetresonanztomografie durchgeführt.

Verglichen die Forscher die Scans von den erfahrenen Spielern mit den Nicht-Spielern zeigte sich bei den Spielern ein geringeres Volumen des orbitofrontalen Kortex. Interessanterweise nahm während des Untersuchungszeitraums auch bei den Neuspielern die graue Substanz im orbitofrontalen Kortex ab.

Dieser Bereich befindet sich im Großhirnrindengebiet direkt über der Augenhöhle und gehört zum Frontallappen, der für die Kontrolle von Emotionen verantwortlich ist. Man nimmt an, dass der orbitofrontalen Kortex eine wichtige Rolle beim Korrigieren der Bewertung emotionaler Stimuli spielt, das heißt wichtig für erlernte Emotionen ist. Daher kann man ihn in gewisser Weise als Sitz ethischer Empfindung bezeichnen.

(Medizinische Nachrichten vom 23. November 2017)




Learning in relationships

(Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., University Clinic Heidelberg, 2014) 

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Lernen in Beziehungen

(Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., University Clinic Heidelberg, 2014) 

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The virtual other

(Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., University Clinic Heidelberg, 2013) 

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Der Schein des Anderen

(Thomas Fuchs, Prof. Dr. med. Dr. phil., University Clinic Heidelberg, 2013) 

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Ingo Leipner auf N24: Warum Bildschirme Kinder am Lesen hindern

Teil 1

Teil 2


Petition und offener Brief an die KultusministerInnen der Bundesländer in Deutschland

http://www.aufwach-s-en.de/2017/06/ob_kmk_irrweg-der-bildungspolitik/


Tom Butler, Professor für Geschäfts Informations-Systeme an der Universität in Cork


Ein Interview mit Maria Luisa Nüesch, Präsidentin des Vereins Spielraum-Lebensraum e.V.


Hat der Konsum Digitaler Medien ähnliche Auswirkungen bei Kindern, wie der Konsum von Kokain?

Ein interessantes Video geht der Frage nach, in wieweit Technologie unsere Kinder in "Digital Junkies" verwandelt. Schauen Sie selbst:

Quelle:
https://www.facebook.com/HealthForAllKids/videos/301316260295203/


wie ZEIT ONLINE am 29.05.2017 berichtet:

"Unkonzentriert, hyperaktiv, sprachverzögert: Die übermäßige Nutzung digitaler Medien schadet Kindern, belegt eine Studie. Und fordert von den Eltern mehr Fürsorge.

Die intensive Nutzung digitaler Medien kann bei Kindern zu Entwicklungsstörungen führen. Dies ist das Ergebnis der Blikk-Medien-Studie 2017, die die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), vorgestellt hat. Vollständig veröffentlicht wird die Studie allerdings erst in einigen Monaten. Die Risiken reichen demnach von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Je höher der Medienkonsum ist, desto ausgeprägter treten laut Kinder- und Jugendärzten die genannten Auffälligkeiten auf."

Quelle:
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2017-05/digitale-medien-smartphone-kinder-gesundheitsrisiken-blikk-medien-studie

Ebenso SPIEGEL ONLINE berichtet am 29.05.2017 über die Blikk-Medien-Studie 2017

Quelle:
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/blikk-studie-die-meisten-kita-kinder-spielen-taeglich-auf-dem-smartphone-a-1149674.html

Auch mdr AKTUELL ONLINE greift die gleiche Studie auf.

Quelle:
http://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/medienkonsum-internet-kinder-jugendliche-smartphones-studie-blikk-empfehlungen-mortler-100.html

Impact of mobile phone radiation

GEMEINSAMES POSITIONSPAPIER der Zyprischen Ärztekammer, der Österreichischen Ärztekammer und der Ärztekammer für Wien sowie des Zyprischen Nationalen Komitees für Umwelt und Kindergesundheit (Cyprus National Committee on Environment and Children’s Health = CNCECH)
November 2017

Guidebooks


Jane E. Brody Jan. 9, 2017 (New York Times)

"The many men, women and children who spend their days glued to their smartphones and social media accounts might learn something from Lin-Manuel Miranda, creator of the groundbreaking megahit “Hamilton.” Asked in an interview with Delta Sky magazine when and where he finds time to be creative, Mr. Miranda, an avid reader of books and enthusiast for unfettered downtime, replied: “The good idea comes in the moment of rest. It comes in the shower. It comes when you’re doodling or playing trains with your son. ‘Hamilton’ forced me to double down on being awake to the inspirations of just living my life.”"

https://www.nytimes.com/2017/01/09/well/live/hooked-on-our-smartphones.html?_r=0


The 7 Habits of Highly Effective Teens: The Miniature Edition

Sean Covey (2003)


Digitale Verrohung?: Was die Kommunikation im Netz mit unserem Mitgefühl macht

von Gina Schad (2017)

Books

Das Gehirn - ein Beziehungsorgan - Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption

Thomas Fuchs (2010)


Das Gehirn ist nicht einsam: Resonanzen zwischen Gehirn, Leib und Umwelt

Hans Jürgen Scheurle (2013)


WEQ More Than TR – Abschied von der Ich-Kultur

Peter Spiegel (2015)


Life 3.0: Being Human in the Age of Artificial Intelligence

Max Tegmark (2017)


Our Final Invention: Artificial Intelligence and the End of the Human Era

James Barrat (2013)


Virtually Human: The Promise―and the Peril―of Digital Immortality

Martine Rothblatt (2015)


The Fourth Industrial Revolution

Klaus Schwab (2016)


Sie wissen alles: Wie intelligente Maschinen in unser Leben eindringen und warum wir für unsere Freiheit kämpfen müssen

Yvonne Hofstetter (2014)


Das Ende der Demokratie: Wie die künstliche Intelligenz die Politik übernimmt und uns entmündigt

Yvonne Hofstetter (2016)


Reclaim Autonomy: Selbstermächtigung in der digitalen Weltordnung

Jakob Augstein, Hrsg. (2017)


Ego: Das Spiel des Lebens

Frank Schirrmacher (2013)


On the Origin of Autonomy: A New Look at the Major Transitions in Evolution (History, Philosophy and Theory of the Life Sciences)

Bernd Rosslenbroich (2014)


Reclaiming Conversation: The Power of Talk in a Digital Age

Sherry Turkle (2015)


Alone Together: Why We Expect More from Technology and Less from Each Other

Sherry Turkle (2012)


The Heart and Circulation: An Integrative Model

Branco Furst (2013)


Heart Intelligence: Connecting with the Intuitive Guidance of the Heart

Doc Childre,‎ Howard Martin,‎ Deborah Rozman,‎ Rollin McCraty (2016)


Die Philosophie der Freiheit

Rudolf Steiner


The Philosophy Of Freedom

Rudolf Steiner