Die Initiative „Smartphone Free Childhood“

Die Initiative „Smartphone Free Childhood“

Die Initiative „Smartphone Free Childhood“ ist eine internationale, von Eltern getragene Bewegung, die sich dafür einsetzt, den Zugriff von Kindern auf Smartphones und soziale Medien deutlich zu verzögern – idealerweise bis etwa zum 14. Lebensjahr.

Statt individuellem Druck „weil alle anderen schon eins haben“ stärken sich Familien gegenseitig, schließen freiwillige Eltern‑Pakts und schaffen lokale Netzwerke, in denen sich Eltern austauschen, unterstützen und gemeinsam gegenüber Schulen und Politik auftreten.

So entsteht ein Kulturwandel: Kinder sollen wieder mehr Zeit zum freien Spiel, für reale Begegnungen und für eine gesunde Entwicklung fern von manipulativen Algorithmen haben – eine Kindheit, die von Beziehungen und realen Erfahrungen geprägt ist, nicht von Bildschirmen.

Um noch tiefer in das Thema einzusteigen, empfehlen wir dieses kurze Video mit Stimmen von Eltern und Expert:innen, die erläutern, warum ein späterer Einstieg ins Smartphone‑Zeitalter Kinder wirksam schützen und zu einer menschlicheren Kindheit beitragen kann:

Mehr Infos unter:

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