Neue Gentechnik – wir bitten um Ihre Hilfe

Unser Neujahrsgruss und der Dank für Ihre Weihnachtsspende!

Liebe ELIANT-Freundinnen, liebe ELIANT-Freunde

Zum neuen Jahr gehen unsere besten Wünsche zu Ihnen! Und unser ganz grosser Dank für Ihre Weihnachtsspende! Sie gibt uns nicht nur die Möglichkeit zur Weiterarbeit – sie stärkt auch unseren Mut und die Hoffnung, dass wir angesichts der von Unsicherheit, Unruhe und Turbulenz geprägten Weltlage mit Ihrer Hilfe auch 2026 einen Beitrag leisten können zu einer Kultur, welche die Entwicklung von Menschlichkeit ins Zentrum stellt.

Letzte Chance: Bitte Helfen Sie mit, das Recht auf Wahlfreiheit zu bewahren angesichts der geplanten neuen Verordnung für gentechnisch veränderte Organismen/GVO

Das Europäische Parlament und der Ministerrat befinden sich in den kommenden Wochen in letzten Abstimmungsrunden, bevor die Verordnung über neue GVO verabschiedet wird.

Bitte senden Sie mit diesem Link eine E-Mail an die EU-Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis und fordern Sie sie auf, sich bei der finalen Abstimmung im EU-Parlament für strenge Vorschriften für alle neuen GVO – Produkte einzusetzen! Dann wird das ELIANT – Schreiben, das wir an alle Abgeordneten des Parlaments senden, breit unterstützt!

Denn die EU plant, die Anforderungen für neue GVO, auch als „neue Genomtechniken“ bezeichnet, erheblich zu lockern. Wenn diese gelockerte Verordnung verabschiedet würde, gäbe es für diese gentechnisch veränderten Organismen keine vorherigen Sicherheitsprüfungen mehr, keine obligatorische Rückverfolgbarkeit und keine Kennzeichnungspflicht auf der Verpackung. Es würde dies bedeuten, dass gentechnisch veränderte Produkte auf unsere Felder und Teller kommen, ohne dass wir davon wissen. Wir fordern: die Kennzeichnung auf den Verpackungen muss über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gewährleistet sein.

«100 Jahre Rudolf Steiner Conference» in der Harvard Divinity School/HDS

Michaela Glöckler vertrat ELIANT am 15. und 16. Dezember in der «100 Jahre Rudolf Steiner Conference» in der HDS in Boston, hier der Link zum Bericht.

Aussergewöhnlich war dieses Ereignis in dreifacher Hinsicht:

  • Erstmals wurde an einer amerikanischen Universität das Lebenswerk Rudolf Steiners in all seiner Vielfalt konstruktiv hinterfragt und gewürdigt.
  • Es entstand ein realistisches Bild, wie Steiner gegenwärtig in der Welt wahrgenommen wird. Unter den TeilnehmerInnen herrschte eine wohltuende Toleranz und Gesprächsbereitschaft.
  • Alle Beiträge werden für die Veröffentlichung bearbeitet und anschliessend über das Archiv der HDS zugänglich sein.

Der als Mitbegründer der HDS verehrte Theologe William Ellery Channing gilt als der Apostel des Unitarianismus . Er suchte nach dem Gemeinsamen in den christlichen Konfessionen, was später dazu führte, dieses Prinzip auch auf alle Weltreligionen und spirituellen Orientierungen auszudehnen. Im Vergleich damit kann man Rudolf Steiner den Apostel des allgemein Menschlichen nennen, denn nur darum geht es in der angewandten Anthroposophie: in allen Lebensbereichen die Menschlichkeit zu fördern und so zu einer Kultur des Friedens beizutragen.

In diesem Sinne grüsst herzlich auch im Namen der Allianz-Partner
Michaela Glöckler

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